INNOVATING TOGETHER Geschichten aus der Freudenberg-Welt
  • 1.5 min.
  • 2
  • 1
Werte

Für den guten Zweck – Feuerwehrmann läuft von Flensburg nach Garmisch-Partenkirchen


Sebastian Pohl lief mit neun andern Feuerwehrmännern 1.088 Kilometer, um Spenden für die Deutsche Krebshilfe zu sammeln. Insgesamt kamen mehr als 23.000 Euro zusammen.

Anderen helfen und Gutes tun – diesen Grundsatz lebt Sebastian Pohl jeden Tag: Er arbeitet bei der Werkfeuerwehr der Freudenberg Gruppe. Das reicht ihm aber nicht und so engagiert er sich auch in seiner Freizeit regelmäßig für gute Zwecke. So im Mai beim Spendenlauf für die Deutsche Krebshilfe. Freudenberg unterstützte Pohl und stellte ihn für die Zeit des Spendenlaufs frei.

Am besten findet Sebastian Pohl Aktionen, die seine beiden Leidenschaften verbinden: Spenden sammeln und sportliche Herausforderungen meistern. Daher sagte er auch sofort einer ganz besonderen „Deutschlandtour“ zu, die ihm sein Freund Hanjo Kaminski vorschlug: Um Spenden für die Deutsche Krebshilfe zu sammeln, laufen insgesamt zehn Feuerwehrmänner einmal quer durch Deutschland – zu Fuß und in kompletter Einsatzmontur. Nur acht Tage dauerte der 1.088-Kilometerlauf zwischen dem Startpunkt Flensburg und dem Ziel Garmisch-Partenkirchen.

Schwer zu tragen

Ziel der Feuerwehr-Deutschlandtour: Aufmerksamkeit erregen. Die Männer haben bewiesen, dass durch enge Zusammenarbeit in einem starken Team auch das scheinbar Unmögliche zu schaffen ist. Die Strecke von der Flensburger Förde bis an die südliche Grenze Deutschlands und die bis zu 144 Kilometer einer Tagesetappe teilten sie sich untereinander auf. Ein Atemgerät, das auf dem Rücken getragen wird, fungierte als Staffelstab und bedeutete zusätzliches Gewicht: Insgesamt erschwerten rund 20 bis 25 Kilogramm Ausrüstung das Laufen. Zudem ist die genormte Uniform hitzefest, um den Flammen standzuhalten, umgekehrt gibt sie aber kaum Wärme ab.

Dieses extreme Vorhaben hat hohen Symbolwert: „Eine Krebserkrankung bedeutet für Betroffene und ihre Angehörigen einen schweren Weg“, erklärt Pohl. „Um auf das Schicksal von Krebspatienten aufmerksam zu machen, haben wir auf dieser Strecke gelitten und Spenden gesammelt.“ Das Thema Krebs ist allgegenwärtig: Ungefähr eine halbe Million Menschen bekommen jährlich die Diagnose. Fast jeder kennt jemanden in seinem Umfeld, der betroffen ist. So auch Sebastian Pohl: Sein Onkel starb an Krebs, deshalb trug er ein Bild von ihm beim Lauf an seiner Kleidung.

Freudenberg Gruppe

Wir sind begeistert von Technologie und Fortschritt. Gemeinsam mit unseren Kunden und der Wissenschaft entwickeln wir technisch führende Produkte, Lösungen und Services. Innovationen ziehen sich wie ein roter Faden durch unsere Geschichte – von der Chromgerbung über den Simmerring bis hin zu anspruchsvollen und hochtechnischen Medizinprodukten.

Zur Corporate Website
Kontakt